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Sandfilteranlagen für den Pool

Das Wasser im Pool bleibt durch eine Filteranlage im Pool jeder Zeit klar und sauber. Schmutz, Staub und Rückstände der Haut sowie Insekten und Laub werden entfernt. Für den privaten Gebrauch stehen eine Sandfilteranlage oder ein Kartuschenfilter zur Auswahl. Bei der Sandfilteranlage erfolgt die Reinigung durch den Sand und ein Kartuschenfilter säubert das Wasser durch das Einsammeln von Schmutz in einer Kartusche aus Papier. Beide Versionen haben ihre Vor- und Nachteile und für den Bedarf sollte der richtige Filter selektiert werden.

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Die Sandfilteranlage

Eine Sandfilteranlage setzt sich aus einem Filterkessel, der Pumpe und dem Ventil zusammen. Der Kessel des Filters wird mit feinem Quarzsand befüllt und erhielt dadurch ihren Namen. Sie übt die tatsächliche Reinigung aus, während die Pumpe das Wasser in den Filter spült. Die Größe des Filters für den Pool sowie Pumpe muss miteinander auf die Poolgröße abgestimmt werden. Unabhängig von der Poolgröße wird eine Sandfilteranlage für den Pool in unterschiedlichen Größen angeboten. Zur richtigen Größe der Sandpumpe wird die Größe des Pools durch die Zahl vier dividiert. Das Resultat dieser simplen Berechnung entspricht der notwendigen stündlichen Leistung für die Pumpenumwälzung. Um eine ausreichende Reinigung des Schwimmbeckens zu erzeugen, sollte das Wasser zwei bis dreimal täglich mit einer Sandfilteranlage umgewälzt werden.

Ein gepflegter Swimming Pool

Die Vor- und Nachteile einer Sandfilteranlage für den Pool

Sandfilteranlagen sind besonders im Außenbereich powervoll, wo oft grober Schmutz in das Becken gelangt. Diese Filter sind leicht zu reinigen und Einzelteile sind erhältlich, damit nicht die komplette Anlage ausgetauscht werden muss. Der Sandfilter ist eine gute Unterstützung für die mehrmals tägliche Reinigung des Pools. Zur besseren Säuberung wird auch der Einsatz von Flockmittel unterstützt. Auf lange Sicht gesehen sind Sandfilteranlagen preiswert, weil der Kauf von Ersatzfiltern entfällt. Nach mehreren Jahren muss nur der Quarzsand ausgetauscht werden. Dieser wird im Handel zu günstigen Preisen angeboten.

Als nachteilig erweisen sich die hohen Anschaffungskosten, die auf einmal für die Anschaffung der Anlage fällig werden. Zudem gibt es Sandfilteranlagen aus Edelstahl und Kunststoff. Die Variante aus Kunststoff ist günstiger, hält aber nicht so lange wie Edelstahl. Das permanente Rückspülen erfordert größeren zeitlichen Aufwand und das Wasser kann wieder verschmutzt werden.

Eine Sandfilteranlage in Benutzung

Der Kartuschenfilter

Hierbei wird der Schmutz in einem Papierfilter gesammelt. Wenn der Filter sein Limit bei der Befüllung erreicht, muss er ausgetauscht werden. In einem Tank ist die Filterpatrone untergebracht und verfügt für die Filterung des Wassers über eine voluminöse Oberfläche.

Die Vor- und Nachteile des Kartuschenfilters

Vorteilhaft sind die geringen Kosten in der Anschaffung und stromsparend in der Anwendung. Die Reinigungsleistung ist perfekt, solange es sich nur um kleine Schmutzpartikel handelt. Nachteilig ist die aufwendige Wartung des Kartuschenfilters und eine Beflockung des Wassers ist nicht möglich. Kartuschenfilter sind bei größeren Schmutzpartikeln mit der Reinigung überfordert. Das oftmalige Wechseln der Kartuschen strapaziert langfristig den Geldbeutel.

Ein Pool

Schlussbemerkung

Eine Sandfilteranlage für den Pool kommt in regelmäßigen Fällen in Frage. Die Anlage kann auch bei grobem Schmutz, z.B. Laub eingesetzt werden. Der Innenbereich erhält durch die Sandfilteranlage permanent sauberes Wasser. Der Kauf eines Kartuschenfilters ist nur für minimale Poolanlagen im Innenbereich, bzw. bei nur geringer Verschmutzung im Außenbereich empfehlenswert.